Was hilft bei kalten Füßen?

 

Eisfüße sind etwas "Furchtbares". Besonders in der kalten Jahreszeit leiden viele Menschen unter dauerhaft kalten Füßen. Dabei lässt sich mit gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung die Durchblutung dauerhaft in Schwung bringen.


Kalte Füße sind oft ein Hinweis auf niedrigen Blutdruck und Durchblutungsstörungen.

Eisfüße entstehen, wenn die Organe nicht ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt sind.

Dann verengen sich die Gefäße in den vom Herzen entfernten Körperregionen und die Blutzufuhr an Händen und Füßen wird reduziert.

Auch niedriger Blutdruck, Durchblutungsstörungen oder Schilddrüsenerkrankungen können die Ursache für dauerhaft kalte Füße sein. Aber nicht nur innere Einflüsse lassen die Füße frieren.

 

Starkes Rauchen fördert die Gefäßverengung

 

Wenn der Körper nicht ausreichend mit Flüssigkeit versorgt wird, wird das Blut zähflüssiger, zirkuliert langsamer durch den Körper.


 

  • Beginnen Sie den Tag mit Wechselduschen. So kommen Kreislauf und Durchblutung auf Trab

  • Meiden Sie enge Schuhe, sie lassen keinen Platz für Wärmepolster

  • Meiden Sie enge Strümpfe. Der Druck auf die Blutgefäße hemmt die Durchblutung

  • Reduzieren Sie Ihren Nikotinkonsum.

  • Trinken Sie maximal zwei bis drei Tassen Kaffee am Tag

  • Schlagen Sie die Beine so selten wie möglich übereinander: das hemmt die Blutzirkulation und den Wärmetransport

  • Thermosohlen für die Schuhe wirken oft Wunder

  • Regelmäßige Zehengymnastik fördert die Durchblutung

  • Cremen Sie Ihre Füße mit einer durchblutungsfördernden Fußcreme ein

  • Tragen Sie nachts weiche, wärmende Socken. Dann schlafen Sie mit warmen Füßen ein

  • Ein warmes Körner- oder Kirschkernkissen versorgt Ihre Füße während des Schlafens mit wohliger Wärme

  • Einmal pro Woche in die Sauna: Das stärkt Kreislauf und Durchblutung

  • Zur Vorbeugung gegen kalte Füße können Sie im Winter den Reiz auf Kreislauf und Stoffwechsel optimieren, indem Sie das Schneetreten in frisch gefallenem Schnee praktizieren. Machen Sie das morgens aber mit warmen Füßen nach dem Aufstehen.

  • Massieren Sie die Füße mit warmen Händen oder rollen Sie die Füße auf Igelbällen, um die Durchblutung anzuregen

                                               
 
Winterzeit-Stress für die Haut

 

nicht nur im Gesicht und an den Händen,sondern auch für die Füße !!

 

Ferner sorgt die Kälte dafür, dass sich die kleinen Blutgefäße unter der Haut zusammenziehen, um den Wärmeverlust zu reduzieren. Dies bedeutet eine zusätzliche Belastung der Haut von innen, da sie so mit weniger Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird.

 

Hier einige Tipps für die Pflege der Haut im Winter

 

Auch wenn es bei den niedrigen Außentemperaturen verlockend ist, sollte nicht zu heiß geduscht werden (höchstens 36 Grad) und dies nicht zu lange (max. 10 Minuten). Denn dies trocknet die Haut zusätzlich aus. Kalt-warme Wechselduschen sind natürlich erlaubt und regen den Stoffwechsel an!

Möchten Sie dennoch auf ein Bad nicht verzichten, verwenden Sie im Winter pflegende Ölbäder.

Die oberste Priorität bei der Winterhautpflege besteht deshalb darin, der Haut Feuchtigkeit und vor allem Fett zuzuführen, um ein Austrocknen zu verhindern.

Gerne berate ich Sie bei der Auswahl geeigneter Pflegeprodukte.